S a t z u n g

 des Internetskatverbandes  (ISkV)


§ 1

Name, Sitz und Geschäftsjahr

   

1.      Der Zusammenschluss der mit Netskat spielenden Internet-Skatclubs führt den Namen „Internetskatverband“ (nachfolgend als ISkV bezeichnet).  

2.      Der Sitz des ISkV ist Berlin.  

3.      Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

         (top)

§ 2

Zweck des ISkV

 

1.      Der Internetskatverband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung“.

2.      Der Internetskatverband fördert die Verbreitung des Skatspiels nach den Bestimmungen der Skatordnung des Deutschen Skatverbandes (DSKV) über das Medium Internet. Skat ist eine Sportart, die besonders geeignet ist, geistige Fähigkeiten zu fördern, die Gemeinschaft  zwischen den Generationen zu stärken und Jugendliche in diese Gemeinschaft einzubinden. Das Skat spielen im Internet bietet insbesondere hilfsbedürftigen Personen die Möglichkeit, an einer Gemeinschaft aktiv teilzunehmen

     3.      Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

 

a)                   Förderung der Jugend

b)                   Hilfestellung bei der Installation des allgemein verwendeten Skatprogramms

c)                   Bekanntmachung des Spielbetriebes

d)                   Durchführung von Meisterschaften und Turnieren

e)                   Stärkung der Internet-Skatclubs

f)                     Hilfestellung bei der Gründung neuer Internet-Skatclubs

(top)

§ 3

Selbstlose Tätigkeit

 

Der Internetskatverband ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke

      (top)

§ 4

Mittelverwendung

 

Mittel des ISkV dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des ISkV.

      (top)

§ 5

Verbot von Begünstigungen

 

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des ISkV fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

      (top)

§ 6

Erwerb der Mitgliedschaft

 

  1. ISkV-Mitglieder können natürliche oder juristische Personen werden.
  2. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.
  3. Über den Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.
  4. Gegen die Ablehnung, die keiner Begründung bedarf, steht dem Bewerber und der Bewerberin die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, welche dann endgültig entscheidet.
  5. Mitglieder sind die in der Geschäftsordnung bezeichneten Personen.

           (top)

§ 7

     Beendigung der Mitgliedschaft

 

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod des Mitglieds, oder Auflösung des ISkV.
  1. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem vertretungsberechtigten Vorstandsmitglied. Die schriftliche Austrittserklärung muss mit einer Frist von einem Monat jeweils zum Ende des Geschäftsjahres gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
  1. Ein Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund erfolgen. Wichtige Gründe sind insbesondere ein die Clubziele schädigendes Verhalten, die Verletzung satzungsmäßiger Pflichten, oder Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand, Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied die Berufung an die Mitgliederversammlung zu, die schriftlich binnen eines Monats an den Vorstand zu richten ist. Die Mitgliederversammlung entscheidet im Rahmen des ISkV endgültig. In der Zwischenzeit ruht die Mitgliedschaft.. Das Recht auf Anrufen eines ordentlichen Gerichtes bleibt davon unbenommen.

           (top)

§ 8

     Beiträge

 

Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe der Beiträge und deren Fälligkeit bestimmt die Mitgliederversammlung. Bei Nichtbezahlung von Beiträgen ruht die Mitgliedschaft.

      (top)

§ 9

Organe des ISkV

 

Organe des ISkV sind  

  1. die Mitgliederversammlung und
  2. der Vorstand.

           (top)

§ 10

Mitgliederversammlung

 

  1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Cluborgan. Zu ihren Aufgaben  gehören  insbesondere die Wahl und Abwahl des Vorstandes, die Entlastung des Vorstandes, die Entgegennahme der Berichte des Vorstandes, die Wahl der Kassenprüfer/innen, die Festsetzung von Beiträgen und deren Fälligkeit, die Beschlussfassung über die Änderung der Satzung, die Beschlussfassung über die Auflösung des ISkV, die Entscheidung über die Aufnahme und den Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsfällen sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.
  1. Im ersten Quartal eines jeden Geschäftsjahres findet eine ordentliche Mitgliederversammlung im Internet mittels eines Chatprogramms statt.
  1. Der Vorstand ist zur Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens 10% der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe von Gründen verlangen.
  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag.
  1. Die Tagesordnung ist zu ergänzen, wenn dies ein Mitglied bis spätestens eine Woche vor dem angesetzten Termin schriftlich beantragt. Die Ergänzung ist zu Beginn der Versammlung bekanntzumachen.
  1. Anträge über die Abwahl des Vorstandes, über die Änderung der Satzung und über die Auflösung des ISkV, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.
  1. Die Mitgliederversammlung ist sofort beschlussfähig, wenn 10% der stimm-berechtigten Mitglieder anwesend sind.  Ist dieses nicht der Fall, so hat der Vorstand eine neue Versammlung einzuberufen, die ohne diese Klausel beschlussfähig ist.
  1. Die Mitgliederversammlung beschließt eine Geschäftsordnung für den ISkV mit einfacher Mehrheit. In der Geschäftsordnung wird u. a. der Gesamtvorstand benannt.
  1. Bei Abstimmungen entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen bleiben außer Betracht.
  1. Satzungsänderungen und die Auflösung des ISkV können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das in geeigneter Form zu veröffentlichen ist und vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu bestätigen ist.

           (top)

§ 11

Vorstand

 

  1. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem/der 1. und 2. Vorsitzenden und dem/der Kassierer/in. Sie vertreten den ISkV gerichtlich und außergerichtlich. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten gemeinsam.
  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Vorstandsmitglieder können nur Mitglieder werden. Wiederwahl ist zulässig.
  1. Der Vorstand bleibt solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.
  1. Bei Beendigung der Mitgliedschaft endet auch das Amt als Vorstand.

          (top)

§ 12

   Kassenprüfung

 

  1. Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von zwei Jahren zwei Kassenprüfer/innen. Die gewählten Personen müssen Mitglieder des ISkV sein und dürfen nicht dem Vorstand angehören. Wiederwahl ist zulässig.
  2. Die Wahl der Kassenprüfer soll im Wechsel erfolgen. Damit wird jedes Jahr ein/e neue/r Kassenprüfer/in gewählt.

          (top)

§ 13

Auflösung des ISkV

 

Bei Auflösung oder Aufhebung des ISkV fällt ein eventuelles Vermögen des ISkV an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft, die es unmittelbar und ausschließlich für Zwecke der gemeinnützigen Jugendpflege zu verwenden hat.  



Die Satzung trat am 9. Februar 2005 in Kraft, aktuelle Änderungen durch Mehrheitsbeschluss der Mitgliederversammlung gültig seit 21. April 2010.


          (top)



Skat im Internet bei www.internetskatverband.de